Interaktive 3D-Zellmodelle: Zellen drehen, zoomen, verstehen
Vier Zelltypen, die du drehen, heranzoomen und Struktur für Struktur erkunden kannst: Pflanzenzelle, Nervenzelle, weißes Blutkörperchen und Epithelzelle. Ideal für den Bio-LK, das Abi und das Physikum im Medizinstudium – kostenlos und ohne Anmeldung. Zu jedem Modell gibt es außerdem eine ausführliche Erklärseite, bisher auf Englisch.
Probier’s aus
Nervenzelle

Wähle eine Zelle
Jedes Modell hat eine eigene Seite mit dem interaktiven Viewer, einer Erklärung aller Strukturen und den Fragen, die in Prüfungen immer wieder drankommen. Diese Detailseiten gibt es bisher nur auf Englisch.
InteraktivEpithelzelle
Zelle des menschlichen Deckgewebes
Die Zelle, die unsere Körperoberflächen auskleidet – und das anschaulichste Beispiel für Zellpolarität: Ihre apikale Seite arbeitet völlig anders als ihre Basis.
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InteraktivNervenzelle
Neuron – leitet Signale weiter
Die Zelle mit der extremsten Form im ganzen Körper. Ein einziges Axon kann vom Zellkörper bis zu den Endknöpfchen einen Meter lang sein – das verlangt ungewöhnliche Lösungen.
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InteraktivPflanzenzelle
Eukaryotische Zelle mit Fotosynthese
Drei Strukturen hier gibt es in Tierzellen überhaupt nicht. Spannend ist aber, was Pflanzenzellen trotzdem mit deinen Zellen gemeinsam haben – zum Beispiel Mitochondrien.
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InteraktivWeißes Blutkörperchen
Neutrophiler Granulozyt der Immunabwehr
Eine Zelle, die von einer einzigen Anforderung geformt ist: schnell aus einer Kapillare herauskommen. Sogar ihr Zellkern ist segmentiert, damit das überhaupt geht.
3D-Modell öffnenWarum Zellbiologie in 3D funktioniert
Flache Abbildungen nehmen der Zellbiologie genau den räumlichen Zusammenhang, der sie verständlich macht. Mit einem interaktiven Modell holst du ihn dir zurück.
Räumlich lernen
Wenn du ein Objekt drehst, nutzt du dasselbe räumliche Vorstellungsvermögen, mit dem du echte Gegenstände erkennst. So prägst du dir Strukturen anders ein, als wenn du nur eine Beschriftung in einer Abbildung abliest.
Tiefe, die man nicht zeichnen kann
Wo der Zellkern im Verhältnis zu den Mitochondrien liegt, wie sich eine Membran in sich zurückfaltet – solche Zusammenhänge gehen in jedem 2D-Schnittbild verloren.
Gemacht für Prüfungsfragen
Ob Bio-Abi, Physikum oder Histo-Testat: Strukturen werden fast immer im Zusammenhang mit ihrer Funktion abgefragt. Die Modellseiten (bisher auf Englisch) erklären, warum eine Struktur so aussieht – nicht nur, wie sie heißt.
Biologisch fundiert
Form, relative Größe und Membranaufbau der Organellen orientieren sich an der etablierten Zellbiologie – nicht an stilisierten Illustrationskonventionen.
Passt zu deinem Stoff
Nutze den Viewer neben deinem Schulbuch, dem Campbell oder deinen Vorlesungsfolien. Finde eine Struktur im Modell und such dieselbe Struktur dann in deinen Unterlagen.
Schnell geladen
Die Modelle sind komprimiert und werden erst bei Bedarf geladen statt alle auf einmal – so öffnet sich die Bibliothek auch mit mobilen Daten schnell.
Häufige Fragen
Was ist ein interaktives 3D-Zellmodell?+
Eine dreidimensionale Darstellung einer biologischen Zelle, die du direkt im Browser in Echtzeit drehen, zoomen und untersuchen kannst. Anders als eine Abbildung im Schulbuch, die nur eine Perspektive zeigt, siehst du im 3D-Modell, wie die Organellen räumlich zueinander liegen – in der Tiefe und aus jedem Blickwinkel.
Welche Zellmodelle gibt es in der Bibliothek?+
Vier interaktive Modelle: die Epithelzelle, die Nervenzelle (Neuron), die Pflanzenzelle und das weiße Blutkörperchen (ein neutrophiler Granulozyt). Jedes hat eine eigene Seite mit dem Modell und einer ausführlichen Erklärung seiner Strukturen und Funktionen – diese Seiten sind bisher auf Englisch. Weitere Zelltypen sind geplant.
Gibt es auch ein 3D-Modell einer Tierzelle?+
Drei der vier Modelle sind tierische Zellen, genauer gesagt menschliche: Epithelzelle, Nervenzelle und weißes Blutkörperchen. Ein allgemeines Schema der „typischen Tierzelle“ gibt es nicht. Wenn du Tier- und Pflanzenzelle vergleichen willst, nimm die Epithelzelle und die Pflanzenzelle: Zellwand, Chloroplasten und eine große Zentralvakuole hat nur die Pflanzenzelle, Mitochondrien haben beide.
Ist der 3D-Zellviewer kostenlos?+
Ja, komplett. Du brauchst weder ein Konto noch ein Abo oder einen Download. Alle Modelle laufen per WebGL direkt im Browser, und du kannst sie zum Lernen für dich oder im Unterricht nutzen.
Muss ich etwas installieren, um die Modelle anzusehen?+
Nein. Die Modelle laufen in jedem aktuellen Browser – Chrome, Safari, Firefox und Edge – am Computer wie am Handy. Ein Modell wird erst geladen, wenn du es aufrufst, die Seite bleibt also schlank, bis du eins öffnest.
Wie lerne ich am besten mit 3D-Modellen?+
Schau dir die Struktur zuerst genau an, schließ dann das Modell und versuch, sie aus dem Gedächtnis zu zeichnen oder zu beschreiben, bevor du nachschaust. Nur herumdrehen bringt wenig – der Effekt entsteht erst, wenn du das Bild mit aktivem Abrufen (Active Recall) kombinierst. Bei Nervenzelle, Epithelzelle und weißem Blutkörperchen blendet der Quizmodus dafür die Beschriftungen aus. Die Strukturerklärungen auf den Modellseiten liefern danach die Funktionsdetails, die in Prüfungen gefragt werden.
Was bringt ein 3D-Modell gegenüber einer Abbildung oder einem Video?+
Eine statische Abbildung zeigt nur eine Perspektive und versteckt, was räumlich vorne und hinten liegt. Ein Video ist linear und passiv – du folgst der Kamera von jemand anderem. Im 3D-Modell bestimmst du Blickwinkel und Zoom selbst. Das fordert dein räumliches Denken und kann dir helfen, dir Strukturdetails besser zu merken als beim bloßen Anschauen.
Mach aus deinen Bio-Unterlagen Lernspiele
Lade eine Bio-PDF hoch und Lorea macht daraus in Sekunden Karteikarten, Multiple-Choice-Fragen, einen kompletten Kurs oder ein interaktives Lernspiel.
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